Hunde
Heute schreibe ich über Havaneser!

Diese Rasse stammt aus der westlichen Mittelmeergegend und hat sich entlang der spanischen und italienischen Meeresküste entwickelt. Offenbar wurden diese Hunde frühzeitig durch italienische Überseekapitäne in Kuba eingeführt.

Inzwischen sind alle Havaneser in Kuba ausgestorben, einige Nachkommen haben in den USA überlebt. Der Havaneser wird bis zu 27cm groß. Das Gewicht ist sehr unterschiedlich und kann von drei bis vier kg bis hin zu acht bis neun Kilogramm reichen. Das Deckhaar ist sehr lang (bis 18 cm bei einem erwachsenen Hund), weich, glatt oder gewellt und kann lockige Strähnen bilden. Die Farbe ist selten vollständig reinweiß. Es gibt verschiedene Tönungen von hellfellfarben bis havanafarben (tabakfarben, rot-braun). In diesen zulässigen Farben erlauben die Züchter gefleckt sowie leicht schwarz gewolkt. Die leicht spitzauslaufenden Hängeohren sind relativ hoch angesetzt, nicht anliegend und dicht mit langen Fransen besetzt. Der Havaneser ist ein guter Wohnungshund, braucht dennoch ausreichend Beschäftigung. Er lebt gern bei einer Familie, und ist ein guter Spielfreund. Er passt sich seiner Familie an. Er ist lebhaft, fröhlich, anhänglich und verschmust. Er liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. Das üppige Haarkleid muss oft gebürstet und gekämmt werden, damit es nicht verfilzt.

Johanna Peschel (Klasse 6c)