Der Verlust der Tesla-Aktie

Am 08. September 2020 verlor die Tesla-Aktie sagenhafte 21% innerhalb eines Tages. Die Aktie ist damit von 418,32$ auf 348,11$ gesunken, also um 70,21$ pro Aktie, das macht bei zehn Aktien einen Verlust von 702,10$, was 592,91€ entspricht. Für Späteinsteiger in die Aktie ein schwerer Schlag, aber für die, die zum Jahreswechsel zugeschlagen haben, beläuft sich der Gewinn immer noch auf ganze 295%, was eine ganze Menge ist. Der Verlust der Aktie hat damit zu tun, dass die Anleger sich mehr und mehr bewusst machen, dass selbst eine Ausnahmeerscheinung wie Tesla nicht unbegrenzt wachsen wird. Unter anderem wird die Tesla-Aktie in ihrem Höhenrausch von den klassischen Autoherstellern, die ziemlich schnell eine ernstzunehmende Elektroauto-Konkurrenz werden, gebremst. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Kunden dem ersten großen Elektroautohersteller treu bleiben und auf billigere Alternativen oder auf klassische Marken wie Mercedes oder Audi umsteigen.

Rezension zu SkyFactory 3

Editorial:

Es hat sich schon angekündigt, dass etwas zu SkyFactory 3 kommen wird und es kommt mit etwas Verspätung, weil eine Schreibblockade existiert hat.

Was ist SkyFactory 3?
Skyfactory 3 ist ein zusammengewürfeltes inoffizielle Erweiterungspack aus dem Jahre 2017, das vom Entwickler Mojang Microsoft nur geduldet wird. Und nebenbei ist es auch erwähnenswert zu schreiben, dass man das Pack nur im Twitch Amazon-Launcher starten kann, wofür man „nur“ 400 MB Speicher verschwenden muss, der auf einer SSD wertvoll[Beleg erforderlich] ist.

Wieso hasst der Autor es so?

Ich rate keinem mit SkyFactory 3 anzufangen und habe einen gewissen Hass drauf entwickelt, auf dem Niveau des Hasses von Vader auf Jedis ende Episode 3, weil das Questbook (=(virtuelles-)Buch, in dem Aufgaben stehen, die man bewältigen kann) KEINE Rewards gibt für hart erarbeitete Sachen. Man kann nur abhaken und ist gezwungen, einen gewissen Weg zu bewältigen, weil es im Questbook steht. Das bedeutet, dass man nicht entlohnt wird und es demoralisierend wirkt, was bedeutet, dass der Spieler einen Frust aufbaut, aber keine Lust hat, es zu beenden, weil man schon so viel Zeit damit verschwendet hat. – Die perfekte Methode zur Beschäftigungstherapie (entsprechender PC vorausgesetzt). Und das Beste kommt noch: es läuft in der 1.10.2, einer knapp vier Jahre alten Version des Spiels und die alle Erweiterungen stammen von Ende 2017, was schon knapp zweieinhalb Jahre sind (Stand: Anfang April 2020). (siehe: https://minecraft-de.gamepedia.com/Versionen/Vollversion_1.10#1.10.2 und: https://www.curseforge.com/minecraft/modpacks/ftb-presents-skyfactory-3)

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Von Leon Pan (7b) Veröffentlicht 03.04.2020

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Amazon der dunkle Marktriese I

Steuerersparnisse 2018

Dieser Artikel war als größerer und ausführlicherer Artikel geplant, wurde aber wegen technischer Probleme (Serverumstellung in der Schule) vor der Fertigstellung gelöscht und wird daher in kleinere Teile aufgeteilt.

Amazon hatte 2018 auf einen Gewinn von 11,2 Milliarden Dollar keine Steuern gezahlt und zahlt damit prozentual weniger Steuern als die ärmsten 20 Prozent der USA. Amazon nutzt Steuergutschriften und setzt auf eine riesige Steuerbefreiung durch Bezahlung in Form von Aktien und Aktienoptionen.Sie erhielten damit einen Steuerfreibetrag in Höhe von 129 Millionen Dollar (129000000$!). Das führte laut "Washington Post" zu einem effektiven Steuersatz von ungefähr minus einem Prozent. Von 2009 bis 2018 erzielte das Unternehmen seinen Angaben nach einen Gewinn in Höhe von rund 26,5 Milliarden Dollar und zahlte darauf Steuern in Höhe von 791 Millionen Dollar für einen effektiven Bundessteuersatz von 3,0 Prozent für diesen Zeitraum, so die Analyse des ITEP (Institute for Taxation and Economic Policy). Dies liegt weit unter dem gesetzlichen Körperschaftsteuersatz von 35 Prozent, der für den meisten Teil dieses Zeitraums gelte.

Quellen: SPIEGEL Wirtschaft

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Von Ali  Al-mosawi (5c)
zuletzt aktualisiert 10.03.2020

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Eurovision Song Contest 2020

„Open up“ – wohl eher nicht...

Die Vorfreude auf den 16. Mai war groß, denn dann wäre das große ESC-Finale ausgetragen worden – jedes Jahr ein Highlight, die größte Musikshow der Welt! Doch dieses Jahr musste der Verband den beliebten Wettbewerb schweren Herzens aufgrund des COVID 19 absagen.

Was machen wir jetzt? Ich habe mir Folgendes überlegt: Da es kein offizielles Ranking gibt, werde ich nun selbst mir etwas zusammenreimen. Zum einen will ich die einzelnen Songs in einem Ranking einordnen, aber auch um realistisch zu bleiben das ganze Verfahren einmal durchspielen, d.h. wer übersteht das Halbfinale und wer kann sich auch im Finale durchsetzen?

Also, lasst uns anfangen!

 

Efendi mit Cleopatra für Aserbaidschan

Aserbaidschan schickt dieses Jahr Efendi mit Cleopatra ins Rennen. Und der Song ist so außergewöhnlich, wie er klingt. Der Beitrag ist eindeutig ein ESC-Song, jedoch würde ich nicht auf eine TOP 5 Platzierung tippen, stattdessen eher TOP 10. Das Halbfinale würde Efendi auf jeden Fall überstehen.

Montaigne mit Don't Break Me für Australien

Australien schickt grundsätzlich immer gute Künstler ins Rennen. Montaigne ist auch gut, jedoch nicht ganz so gut wie andere australische Kandidaten – meiner Meinung nach. Der Song ist ganz in Ordnung, sticht jedoch nicht heraus. Und leider gefällt mir ihr „Clownskostüm“ gar nicht! Doch sie würde dennoch ins Finale einziehen – zurecht.

Hooverphonic mit Release me für Belgien

Den belgische Beitrag in diesem Jahr finde ich einfach nur langweilig. Es zieht sich und zieht sich und hört nicht auf. Hooverphonic wird nicht ins Finale einziehen.

Lesley Roy mit Story Of My Life für Irland

Story of My Life ist eines dieser Lieder, das eigentlich ziemlich durchschnittlich ist, dennoch hat es mir gut gefallen – vermutlich weil das Lied einen coolen Vibe hat. Für mich wäre es ein Finalkandidat.

Eden Alene mit Feker libi für Israel

Feker libi klingt für mich leider ziemlich nachgemacht, so ein bisschen aus verschiedensten Songs zusammen gebastelt (besonders Waka Waka höre ich aus dem Lied raus). Dennoch wird sie es ins Finale schaffen.

Damir Kedzo mit Divlji vjetre für Kroatien

Kroatiens Beitrag ist mal wieder ganz nett und ich lobe es, dass es in der Landessprache gesungen ist. Dennoch wird Damir Kedzo nicht ins Finale einziehen.

The Roop mit On Fire für Litauen

Litauen galt lange als Favorit und liegt derzeit auf Platz 2 bei den Buchmachern – und das zurecht. Ich bin gespannt, wie weit The Roop mit On Fire kommen.

Destiny mit All Of My Love für Malta

All Of My Love klingt erst einmal ziemlich durchschnittlich, doch das ist der Song von Destiny ganz und gar nicht. So könnte durchaus ein Siegerlied klingen. Sie hat eine tolle Stimme und der Song ist sehr erfrischend. Ich hätte würde ihr eine TOP 5 Platzierung im Finale auf jeden Fall zutrauen! Und schließlich hat sie auch schon einmal den Junior ESC gewonnen!

Vasil mit You für Nordmazedonien

You wird auf jeden Fall nicht an den Erfolg aus dem Vorjahr (von Nordmazedonien) anknüpfen können. Der Song ist zwar nicht schlecht, jedoch fehlt das Besondere und der Song hat kein Ohrwurmpotential. Gegen die starke Konkurrenz kann sich Vasil nicht durchsetzen.

Ulrikke mit Attention für Norwegen

Norwegen hätte in diesem Jahr Ulrikke mit Attention ins Rennen geschickt – und das wäre eine gute Wahl gewesen. Ins Finale hätte sie es geschafft und dort auch ganz passabel abgeschnitten, jedoch sehe ich sie nicht in den TOP 10.

Roxen mit Alcohol you für Rumänien

Roxen sticht mit ihrem Song Alcohol you aus der Masse heraus und berührt die Zuschauer mit einem sehr stimmigen, ruhigen, aber dennoch kräftigen Beitrag. Rumänien würde ins Finale einziehen und dort in den TOP 10 landen.

Little Big mit Uno für Russland

Russland hat mich im ersten Moment gar nicht überzeugt, doch beim zweiten Mal hatte das Lied mich. Total verrückt, schrill und außergewöhnliche Musik mit außergewöhnlichem Gesang. Und es ist Russland – da ist es sehr sicher, dass das Song ins Finale kommt und über eine TOP 5 Platzierung wäre nicht überraschend.

The Mamas mit Move für Schweden

Über Schweden gibt es gar nicht viel zu diskutieren – Leute, es ist Schweden! Auch in diesem Jahr hat man einen tollen Song ausgewählt. Move von den Mamas ist ein typischer Schweden-Gute-Laune-Song. Die Background Sängerinnen von John Ludvik aus dem letzten Jahr haben auch schon ESC-Erfahrung, somit tippe ich mal wieder auf die TOP 5 für Schweden!

Ana Soklic mit Voda für Slowenien

Auch dieser Song ist viel zu durchschnittlich, als dass er das Finale erreichen könnte. Als ich den Song das zweite Mal hörte, konnte ich mich an ihn schon gar nicht mehr erinnern – und dass war bei fast keinem anderen der ESC-Songs. Und auch die Wettquoten sehen in Ana Soklic kein Potential.

Go_A mit Solovey für die Ukraine

Das Lied fängt gut an, jedoch finde ich die Stimme der Sängerin sehr... gewöhnungsbedürftig und zieht das ganze Lied runter – nicht finalwürdig.

Val mit Da Vidna für Weißrussland

Weißrussland hat auch einen sehr durchschnittlichen Beitrag, der gar nicht im Ohr bleibt und auch von den Buchmachern keine Chancen zugerechnet bekommt. Val wird nicht ins Finale anziehen.

Sandro mit Running für Zypern

Zypern schickt Sandro mit dem Song Running ins Rennen. Der Song jedoch wird das Finale nicht erreichen, da er nicht genug heraussticht, um genügend Stimmen erhalten zu können.

 

Fassen wir zusammen. Das erste Halbfinale würden überstehen:

Aserbaidschan, Australien, Irland, Israel, Litauen, Malta, Norwegen, Rumänien, Russland und Schweden.

Kommen wir nun zum zweiten Halbfinale.

 

Arilena Ara mit Fall From The Sky für Albanien

Fall From The Sky ist eine sehr dramatische Ballade und kann mich insofern überzeugen, dass sie das Halbfinale überstehen wird. Im Finale würde ich sie ca. bei Platz 20 ansiedeln, dass würde dann zu den albanischen Ergebnissen der letzten Jahre auch ganz gut passen.

Athena Manoukian mit Chains On You für Armenien

Chains On You ist besonders beatlastig und das macht den guten Teil des Lieds aus. Der Gesang ist eher mäßig. Umhauen tut es mich nicht und ich würde nicht darauf tippen, dass dieser Song ins Finale kommen würde.

Victoria mit Tears Getting Sober für Bulgarien

Tears Getting Sober ist ein sehr berührendes Lied und derzeit bei den Buchmachern als Favorit gelistet. Daher sehe ich das Lied ganz sicher im Finale, würde jedoch mich noch nicht auf einen Sieg festlegen. TOP 5 sehe ich jedoch als sehr wahrscheinlich an.

Ben & Tan mit Yes für Dänemark

Yes, dieser Song wäre dieses Jahr im Finale zu hören gewesen – da bin ich mir ziemlich sicher. Ben & Tan haben kein komplett außergewöhnliches Lied, schaffen es dennoch zu überzeugen – vielleicht, weil das Lied einfach ein bisschen schlichter als die anderen Lieder ist und einen tollen Vibe hat.

Uku Suviste mit What Is Love für Estland

What Is Love ist erst einmal ein sehr durchschnittlicher Titel – und das trifft dann auch auf das Lied zu. Ganz nett anzuhören, aber als ESC-Siegerlied komplett ungeeignet. Die ESC Fans werden sich nicht genug in dieses Lied verlieben können, damit es das Halbfinale übersteht.

Aksel mit Looking Back für Finnland

Looking Back ist eine interessante Ballade und unterscheidet sich zum Glück zu den anderen Balladen dieses Halbfinales. Sonst hätte Aksel kaum Chancen ins Finale einzuziehen. Im Finale dann wird aber nicht viel drin sein, dafür bleibt das Lied einfach nicht genug im Kopf hängen.

Tornike Kipiani mit Take Me As I Am für Georgien

Take Me As I Am ist zwar ganz nett und sticht aus der Masse heraus, jedoch erreicht der Song mich nicht. Georgien würde ich eigentlich nicht ins Finale wählen, obwohl die Buchmacher den Song weiter oben ansiedeln.

Stefania mit Superg!rl für Griechenland

Stefania wird mit dem sehr durchschnittlichen Song Superg!rl antreten. Das Lied passt zu den typischen ESC-Popsongs, die irgendwo im schwachen Mittelfeld landen. Daher würde ich ihr maxima einen 15. Platz zutrauen – aber dann hätte sie das Halbfinale auf jeden Fall überstanden.

Dadi og Gagna mit Think About Things für Island

DAS ist mal ein genialer Song! Perfekter Ohrwurm, ziemlich verrückt und außergewöhnlich! Think about Things ist sicher ein Finalkandidat und wird unter den TOP 3 landen. Ich würde Dadi og Gagna sogar den Sieg zutrauen.

Samanta Tina mit Breathing für Lettland

Breathing ist ein weiterer Song, der keinen Ohrwurmcharakter hat und direkt wieder vergessen war. Ich rechne Lettland keine Chancen zu.

Natalia Gordienko mit Prison für Moldau

Prison ist eine weitere Ballade in diesem Wettbewerb und irgendwie hat sie mich überzeugt – wie genau weiß ich nicht. Auf jeden Fall habe ich das Lied immer noch im Kopf... zwar wird es nicht groß was reißen, doch traue ich dem Lied zu, ins Finale einzuziehen. Das könnte jedoch daran scheitern, dass die albanische und polnische Balladen in diesem Halbfinale in direkter Konkurrenz zu diesem Lied stehen, und dann zieht Prison den Kürzeren.

Vincent Bueno mit Alive für Österreich

Vincent Bueno mit Alive gehört inzwischen für mich ins Finale. Anfangs fand ich das Lied eher mau, doch inzwischen hat es mich überzeugt. Das Lied ist zwar kein Gewinnersong, doch es würde im Finale für gute Laune sorgen.

Alicja mit Empire für Polen

Auch eine weitere Ballade in diesem Halbfinale. Ganz nett, doch mich haut der polnische Beitrag nicht um. Dennoch gehe ich davon aus, dass Alicja ins Finale einziehen würde.

Elisa mit Medo De Sentir für Portugal

Medo De Sentir ist mir so gar nicht im Ohr hängen geblieben. Weniger als durchschnittlich und wird keine Chance haben, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Portugal wird nicht ins Finale einziehen.

Senhit mit Freaky für San Marino

San Marino tritt dieses Jahr mit Freaky an und hält nicht, was der Song verspricht. Von einen Song der Freaky heißt, erwarte ich, dass er komplett verrückt ist – das ist dieser jedoch ganz und gar nicht. Unterer Durchschnitt und nicht im Finale.

Gjon's Tears mit Répondez-moi für die Schweiz

Dieser Beitrag liegt in den Wettquoten recht weit vorne, jedoch kann ich das nicht ganz nachvollziehen. Das Lied sticht zwar heraus, jedoch fehlt das gewisse Etwas. Ins Finale zieht die Schweiz dennoch ein und wird wohl eine gute Platzierung erreichen – ist halt nur nicht meins...

Hurricane mit Hasta La Vista für Serbien

Hasta La Vista finde ich in den Strophen erst einmal sehr gewöhnungsbedürftig, dafür ist der Refrain mir im Ohr geblieben. Eher Durchschnitt, doch ich würde dem Song den Finaleinzug zutrauen.

Benny Cristo mit Kamama für Tschechien

Das Lied von Benny Cristo ist zwar ganz nett, aber dabei bleibt es dann auch. Das Lied hat keinerlei Besonderheit und ist schnell wieder vergessen, im Vergleich zu anderen Liedern – Die Wettquoten sehen das nicht anders und somit würde ich davon ausgehen, dass Tschechien das Halbfinale nicht übersteht.

 

Fassen wir zusammen. Das erste Halbfinale würden überstehen:

Albanien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Georgien, Griechenland, Island, Österreich, Polen, Schweiz und Serbien.

 

Ben Dolic mit Violent Thing für Deutschland

Da hat Deutschland mal einen vorzeigbaren Beitrag, der wirklich gut ankommt und was passiert: Der ESC wird abgesagt. Ich hätte Ben Dolic gute Chancen auf eine TOP 10 Platzierung eingeräumt, einen Sieg jedoch eher nicht – dafür ist die Konkurrenz zu stark.

Tom Leeb mit The Best In Me für Frankreich

Tom Leebs Hymne The Best In Me ist zwar groß gedacht, wird aber keine Chancen auf einen Sieg haben.

Diodato mit Fai Rumore für Italien

Italien hat in diesem Jahr mal wieder ein sehr ruhiges Lied und sticht somit aus der Masse heraus. Auch die Stimmgewalt von Diodato ist besonders, jedoch fehlt mir bei dem Song das gewisse Etwas, was bspw. Salvador Sobral mit Amor Pelois Dois hatte. Eine Top 10 Platzierung dürfte sicher sein, jedoch könnte auch TOP 5 geschweige denn TOP 3 schwierig werden.

Jeangu Marcooy mit Grow für die Niederlande

Jeangu Marcooy hat mit Grow gar kein schlechtes Lied, jedoch überzeugt es mich nicht ganz. Da jedoch der Ausrichter grundsätzlich immer schlecht abschneidet, traue ich ihm keine gute Platzierung zu.

Blas Canto mit Universo für Spanien

Spanien hat einen sehr interessanten, außergewöhnlichen Beitrag und gefällt mir gut. Jedoch sehe ich Spanien nicht weit vorne – unter anderem auch deswegen, weil Spanien in den letzten Jahren auch schlecht wegkommt.

James Newman mit My Last Breath für Vereinigtes Königreich

James Newman finde ich einen sehr erfrischenden Beitrag vom Vereinigten Königreich und ich wäre gespannt gewesen, wie weit der Song es schafft – Großbritannien teilt ja auch schon ein Schicksal mit uns.

 

Kommen wir also zu meinem Final-Ranking. Links das voraussichtliche Ranking, rechts mein persönliches Voting der ausgewählten Songs.

  Voraussichtliches Ranking   Mein Ranking
Platz Künstler Song Land   Land
1 Victoria Tears Getting Sober Bulgarien   Island
2 Dadi og Gagna Think About Things Island   Schweden
3 Little Big UNO Russland   Malta
4 The Roof On Fire Litauen   Deutschland
5 Gjon's Tears Repondez-moi Schweiz   Österreich
6 Diodato Fai Rumore Italien   Irland
7 The Mamas Move Schweden   Dänemark
8 Destiny All Of My Love Malta   Russland
9 Roxen Alcohol You Rumänien   Aserbaidschan
10 Efendi Cleopatra Aserbaidschan   Bulgarien
11 Ulrikke Attention Norwegen   Litauen
12 Ben Dolic Violent Thing Deutschland   Spanien
13 Tornike Kipiani Take Me As I Am Georgien   Israel
14 Ben & Tan Yes Dänemark   Italien
15 Stefania Superg!rl Griechenland   Norwegen
16 Montaigne Don't Break Me Australien   Griechenland
17 Eden Alene Feker Libi Israel   Rumänien
18 Alicja Empires Polen   Serbien
19 Jeangu Marcooy Grow Niederlande   Australien
20 Lesley Roy Story Of My Life Irland   Finnland
21 Aksel Looking Back Finnland   Schweiz
22 Blas Canto Universo Spanien   Polen
23 Vincent Bueno Alive Österreich   Frankreich
24 Tom Leeb The Best In Me Frankreich   UK
25 Arilena Ara Fall From The Sky Albanien   Niederlande
26 Hurricane Hasta La Vista Serbien   Albanien
27 James Newman My Last Breath Vereinigtes Königreich   Georgien

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Von Alexander Wiß (MSS 12) Veröffentlicht 01.04.2020

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