Der Satirische Brief der Ministerin II

Hinweis in eigener Sache vom 27.05.2022: Der Autor fand irgendwann mal Mitte letzten Jahres – aus Gründen, die ihm heute nicht mehr bekannt sind – (verm. beim Durchsuchen und der damit verbundenen Suche) dieses Dokument und dachte, dass man noch bis April (da er dachte, der Brief sei aus dem Mai) nächsten Jahres mit der Veröffentlichung warten könnte. Dennoch hat der Redakteur keine Aussagen verändert, wobei anzumerken ist, dass heute nur sinnwahrend Formatierungen hinzugefügt und orthographische korrigiert worden sind, und in einem kleineren Zeitfenster bis zum 12.06.2021 das Schreiben weiter zerlegt worden war. Bei diesem Brief handelt es sich um den Brief vom 15.05.2021, als die Welle der „Alpha“-Mutante abgeflacht ist und die Schulen schrittweise geöffnet worden.

Editorial: Die aus Hessen stammende Bildungsministerin, die (bzw. ihre Ghostwriter ein Satiriker(-team)) gerne mal Lügenbriefe schreibt, leidet, wie ein Großteil der Politiker auch, an akutem Realitätsverlust, der sich, trotz der unzähligen, öffentlichen Brandschreiben des Autors nicht gebessert hat. In dieser Glosse wird der neueste Brief von ihr fachgerecht zerlegt.

„An die Eltern und Sorgeberechtigten der Schülerinnen und Schüler an rheinland-pfälzischen Schulen“

Ich würde mir auch Sorgen über das Verhalten meiner ungezogenen Rotzgören bzw. -bengel machen, die scheinbar dem Sterbehilfe auf der Karthause e. V. beigetreten sind.

„die Pfingstferien stehen vor der Tür.“

Und unzumutbare seelische Belastungen für den Autor.

„Deshalb möchte ich Sie gerne darüber informieren“

Natürlich in einem Lügenbrief.

„wie es nach den Ferien“

Welcher Unmensch ist auf die Idee gekommen, uns Schüler für mehr als zwei Tage von der Schule auszuschließen?

„mit dem Unterricht an den rheinland-pfälzischen Schulen weitergeht.“

TL;TR: Viele Schüler, welche von der „Querdenken“-Sekte radikalisiert worden sind, verüben Amokläufe mit biologischen Kampfstoffen (Sars-CoV-2 in der mutierten Variante „B.1.167“, die auch als „indische Variante“ [bzw. politisch korrekt „Delta“-Variante; nächträgl. Anm. d. Red.] bekannt ist), indem diese Terroristen auf den Fluren rennen.

Ein Großteil der MSS feiert wieder ohne Maske und Abstand in jeder Pause, nach Aussage der Schulleitung (des 2. Stellvertretenden Schulleiters), (fast) straffrei eine Coronaparty vor dem Schultor, oder auch in ihren Räumen.

Die Orientierungstufe wird weiter auf den Fluren rennen, was Masken nutzlos(er) macht. Man kann schon von Triage sprechen, wenn das Stundenplanteam uns zwingt, den Gang zu ihren Räumen zu durchqueren.

In der Sekundarstufe I ist, wie in jeder Pause auch, ein Affenhaus ohne Zäune angesiedelt, wobei man den (un-)dressierten Affen, der im Klassenraum herumrennt und -schreit, so nahe wie möglich erleben kann. Aber es ist laut der Beobachtungen des Autors immer eine höhere Zahl an Affen nötig, damit sich unsere „nahen“ Verwandten austoben können.

„Derzeit sehen wir, dass erfreulicherweise das Infektionsgeschehen und damit auch die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner langsam, aber stetig zurückgeht.“

Der einzige Grund dafür ist, dass diversen Coronaleugner zum Glück die Entscheidungsrechte entzogen wurden und ein beschlussfähiger Teil aus der Ministerpräsidentenkonferenz scheinbar Niveaupharm Realitäxion Akut 300mg genommen hat.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

„Wir wissen heute nicht, wie sich die Situation nach den Pfingstferien genau darstellt.“

Aber man kann es prognostizieren: Viele Beschränkungen entfallen, damit sich die Bestattungslobby nach 28 Tagen über viele Aufträge freuen kann; RLP bekommt ein weiteres Sonderkontingent für Impfstoffe, weil wir in punkto Siebentages-Inzidenz nach Sachsen und Thüringen in den Top 3 sind.

„Damit aber die gesamte Schulgemeinschaft schon vor den Ferien Planungssicherheit hat“

Ich wette, dass die Bestattungsberater jetzt schon mehr Anfragen bekommen hat als die impfenden Hausärzte von impfwilligen und heuchelnden Teutonen, die ihre personenbezogenen Daten über Maildienste verschicken, die unter US-Amerikanisches Recht fallen.

„sofern sich die Lage nicht drastisch ändert „

Die Lage war schon während Anfang Dezember 2020 (fast) genauso schlimm, weil (fast) dieselbe Anzahl an (un-)geimpften Schüler und Lehrkräften das Hygienekonzept nur als nicht verwirklichtes Konzept sehen.

„[es sind] nach den Pfingstferien zwei Öffnungsstufen vorgesehen“

Und wo ist für Rollstuhlfahrende die Rampe hin? Was war eigentlich in diesem intoleranten Schulsystem mit Inklusion?

„In einem ersten Schritt wird der Wechselunterricht [auf wöchentlicher Basis; nächträgl. Amn. d. Red.] für alle Jahrgangsstufen [bzw. einschließlich Jgs. 5 bis einschließlich MSS 12, da die MSS 13 schon ihr Abi geschrieben hat; nachträgl. Anm. d. Red.] noch zwei Wochen bis zum 18. Juni 2021 fortgesetzt.“

Dem Sterbehilfeverein fehlt es anscheinend an Einfluss, weil der wochenweise Präsenzunterrichtluxus den Vorteil bringt, dass eine Quarantäne Light besteht, wo nur eine Gruppe am Präsenzunterricht teilnimmt und nach den zwei Wochen die (meisten) Lehrkräfte ihre zweite Impfdosis des Sars-CoV-2-Impfstoffes bekommen haben.

„Auch die bisherigen Regelungen zur Notbetreuung gelten weiterhin.“

Na toll, die Notbetreuten werden wohl am Präsenzunterricht weiter teilnehmen.

„Ab dem 21. Juni 2021 soll dann Präsenzunterricht für alle Klassen- und Jahrgangsstufen möglich sein.“

Und dies ist der hohe Preis für kostenlose Bildung. Bildung ist wohl nicht wirklich umsonst.

„wenn sich das Infektionsgeschehen weiter so entwickelt und die Sieben-Tage-Inzidenz in den jeweiligen kreisfreien Städten und Landkreisen unter 100 liegt.“

Wenn schon die wildgewordenen Teutonen freizügig ihre wiederhergestellten Ansprüche auf Coronapartys missbrauchen, dann ist – egal in welcher Gruppe - die Präsenzwoche die letzte Präsenzwoche in diesem Schuljahr, aber diese Sache hat einen positiven Aspekt: Das Land spart das Geld für die Coronalaienschnelltests.

„Alle Schülerinnen und Schüler können dann die letzten vier Wochen vor den Sommerferien noch einmal gemeinsam zur Schule gehen.“

Die Massaker, die von der „Querdenken“-Sekte radikalisierte Schüler Terroristen begehen, werden wohl in Einzelfällen um das Dreifache infamer.

„Ein solcher Schritt – also der Verzicht auf Abstand – ist wegen des zunehmenden Impfschutzes, der Testungen und der hervorragend umgesetzten Hygienekonzepte, insbesondere der Maskenpflicht, auch aus Sicht der Experten der Universitätsmedizin Mainz verantwortbar und möglich.“

In Mainz entstehen wohl die medizinischen Neuheiten. Rollstuhlfahrende können wieder gehen, das menschliche Gehirn braucht beim Lesen von Texten keine Zwischenräume zwischen den Wörtern mehr; die SHÜs und KAs sind ein Präventives Mittel gegen Sars-CoV-2 sind, weil die „Schulen nicht die Treiber der Pandemie“ seien (stand zumindest in einem älteren Brief). – Alles dank einer Impfung, deren Anzahl an Geimpfen innerhalb eines Tages sprunghaft von Q<5 auf Q<100 gestiegen ist. Was war eigentlich in diesem intoleranten Schulsystem mit Inklusion?

„Damit die Testungen auch unter diesen veränderten Bedingungen gut umgesetzt werden, erhalten Sie rechtzeitig noch weitere Hinweise dazu, wie auch bei vollem Präsenzunterricht Testungen durchgeführt werden können.“

Also mit dem Risiko, dass wegen der Aerosole der Tests, wo mit einem Teststäbchen in der Nase rumgepopelt wird, damit ein Test, mit Gold in der Testkassette, der nach Antikörpern gegen ein kleines Virus sucht, entweder positiv oder negativ ausfällt, sich die Mitschüler anstecken?

„Wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 überschreite, gilt unabhängig davon bis zum 30. Juni 2021 weiterhin die sog. Bundesnotbremse.“

Falls das Gesundheitsamt von der Bestattungslobby (und der restlichen Wirtschaft) einen versehentlich einen sechsstelligen Betrag bekommt, den sie nicht zurückfordern, dann könnte jemand auf die Idee kommen, und die Zahlen dem RKI am Folgetag nachzumelden.

„Sie sieht vor, dass die Durchführung von Präsenzunterricht nur in Form von Wechselunterricht zulässig ist.“

Wie viel Geld hat eigentlich der Fachverband für Psychologie der Politik in Form von Schmiergeldern gezahlt?

„Am Präsenzunterricht darf nur teilnehmen, wer zweimal pro Woche getestet wird.“

Wo sind die zwei KAs und 10-Stunden-Tests/Woche? Mit zwei HÜs würde bei mir nicht der Himmel zusammenbrechen. Falls diese lügende Hessin die Sars-CoV-2-Laienschnelltests meint, dann gilt diese Regelung nur in diesem Schuljahr (2020/21), weil es dem Steuerzahler zu teuer wird.

Anm. d. Red. Vom 27.05.2022: Der Autor lag falsch, das Bildungsministerium hat erst am 02.05.2022 die Durchführung der Tests gestoppt, wobei Restbestände weggetestet werden sollen. – Was der Schule, seiner Prognose nach, erst in den kommenden Wochen passieren wird. Dennoch sollten sich die Austauschschüler aus Sheffield auch auf Wusch hin selbsttesten dürfen. (da könnte noch was kommen).

„Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte“

Die Sorgeberechtigten sind die Einzigen, die sich Sorgen über meine Rotzgören und -bengel machen sollen.

„die Schülerinnen und Schüler und Sie, ihre Familien, sehnen sich nach einem „normalen“ Schulalltag“

Also […]

Anm. d. Red. Vom 27.05.2022: Der Autor hat dieses Dokument dann (anscheinend) aus Erinnerungs- und Aktualitätsgründen nicht mehr weitergeführt, was der Autor im Namen der Redaktion entschuldigt.

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Leon Pan (9b)                                veröffentlicht am 30.05.2022

Schule unter Omikron (BA.2) – Eine Schreckensbilanz

Disclaimer: Der Großteil des Artikels wurde schon vor dem Wegfall der grundlegenden Maßnahmen geschrieben, jedoch wurden viele Nachträge transparent gekennzeichnet. Es ist anzumerken, dass der Autor in diesem Situationsbericht aus Aktualitätsgründen nur auf die Lage in der Schule eingegangen ist.

Editorial: Die aktuellen Zahlen explodieren und unter der Annahme, dass die Zahlen doppelt so hoch wie gemeldet sind, immunisieren sich Menschen, während die Politik nur zuschaut. Die bezahnten Tiger leugnen das Virus durch das Nichtnutzen von Zähnen schön (wie die verfassungsfeindliche „Querdenken“-Sekte per stillschweigendem Opt-In)  und erhalten (zumindest zeitweise) somit nur Sympathiepunkte. Die, in der Bevölkerung unbeliebtere, Ampel-Koalition geht mit den Maßnahmen einen Kuschelkurs, der schon Ende 2020 bei der GroKo unter Merkel widerlich war. Um sich nicht in der Bevölkerung unbeliebt zu machen, wälzt man einfach alles auf die (zum Großteil Unionsgeführten) Länder ab, die alle Maßnahmen hochfahren (Wie es Lauterbach befürwortet: Dass die Länder auch zum Hotspot erklärt werden).

1.Verhalten der Schülerschaft

Die Schülerschaft genießt missbraucht ihre neuen Rechte in der Pandemie, die man sinngemäß in einem Satz zusammenfassen kann:

„Die Schülerinnen und Schüler müssen sich nicht mehr an die Coronaregeln halten, weil die Händeentkeimung, pff, eh nicht kontrolliert und zwangsvollstreckt wird.“

Diesbezüglich hat der Oberlakai dem Peiniger unter Zwang von oben den Discipulo autorisiert, damit er tadellos immunisieren wird. Die Maskenpflicht wird gekippt sein, weshalb er sich reihenweise immunisiert, denn der Feind erwischt einen Wirt, der als Trojanisches Pferd den Schmarotzer in die eigenen Reihen trägt, damit dann die von Corona gebeuteten Schüler den nichtsahnenden Wirt ungeschützt und mit buchstäblich offenen Armen die Tür öffnen die Schleimhäute hinhalten. Diese neuen Träger gehen nicht in Quarantäne, wenn der Test einen positiven Treffer landet und die Person der Verräter isoliert wird, was bedeutet, dass sich dieser Kreislauf im schlimmsten Fall wiederholt, denn ein wichtiger Aerosolfilter, der geeignete Mundschutz, ist ja, in den Augen von 364 MdBs, de facto obsolet geworden.

Amn. d. Red.: Diese Zeilen stammen vom Autor und dies würde nur passieren, wenn das vernünftige Gesundheitsamt Mayen-Koblenz nicht aktiv durch die Verordnung von Maßnahmen einschreiten würde.

Nachtrag vom 5.4.2022: Die Maskenpflicht gilt nun nur noch als freiwillige Empfehlung, an die sich, um ausnahmsweise nicht einmal den wenigen Schandflecken Aufmerksamkeit zu schenken, ein Großteil (beim Autor ~95% der Vernunft) der Schülerschaft auch hält. Aber wenn manche sterbewillige Problemschüler uns krankenhausreif infizieren wollen, dann laufen diese EZB-Tauben ohne Maske durchs Schulgebäude herum, um die ganze Schülerschaft kostenfrei immunisieren zu können.

Um zum üblichen Teil der Kolumne zu kommen: Ein paar Superspreader aus der Schülerschaft verhalten sich in paar wenigen Pausen– insbesondere auf dem Gang zwischen den Waschbecken und den Toilettenkabinen – daneben, denn sie feiern ohne Maske, An- und Abstand eine Coronaparty und essen (!) dabei noch, während manche (von denen sich der Autor im Namen der ganzen Redaktion ausdrücklich distanziert) sich mit ihrem Android-Smartphones ohne Kameras beschäftigen. 

Nachtrag vom 4.4.2022: Auf dem Jungsklo sieht es schlimmer als seine Prognose aus, weil ein Besuch eher einem Himmelsfahrtskommando gleicht, wo ein BA.2-Antikörperfreudiger zusammen mit seinen zwei Freunden den Gang als Aufenthaltsraum benutzt. Aufgrund der fehlenden Kloaufsicht ist die Personenobergrenze (auch der Maskenunwilligen) schon klar überschritten worden, wobei viele Pappnasen auch – im Gegensatz zum negativgetesteten Autor, der seine Virenimmunisierung hassen wird – keine Masken aufhaben.

Nachtrag vom 5.4.2022: Da drei Mitschüler aus höchstwahrscheinlich anderen Klassenstufen und die oben Genannten das Klo als Aufenthaltsraum missbrauchen, und keine Kloaufsicht positioniert wurde, gleicht das Klo eher einem Schlachtfeld. Wenn Beamte streiken und es deshalb zu kritischen Ausfällen kommt, dann sollte die entsprechende Toilette geschlossen werden. Wenn Sie als Staatsdiener im stickigen Lehrerzimmer rumhocken wollen, wo Sie sich als Lehrkraft nur langweilen und an einem Realitätsverlust erkranken.... Wenn man dann stattdessen an der frischen Luft ist, wo man nur zählen und auf banale und stupide Presseanfragen reagieren muss, dann tun Sie schon mal was für Ihre Gesundheit (Wenn diese Maßnahmen nicht umgesetzt werden, dann sollten auch die Personal-WCs geschlossen werden).

Nachtrag vom 8.4.2022: Manche Aerosolspreader missbrauchen das Jungklo oft in Kleingruppen als Aufenthaltsraum, wo sich diese - in der Hoffnung, sich der Kontrolle der Kloaufsicht zu entziehen - mit dem Smartphone belustigen. Falls man dabei erwischt wird, dann wird aus zeitlichen Gründen nur das Gerät eines zufälligen Schülers eingezogen, weil der Verwaltungsaufwand zu hoch sei, denn sonst wäre deshalb zu Gunsten von bis zu 20 lernunfreudigen Schülern und mehr (von denen sich der Autor ausdrücklich distanziert) zu viel Unterrichtszeit mit dem Ausfüllen von Papierkram verschwendet, was bei einer ungünstigen Lage oder kleinen Vorfällen schon eine Meldung durch den Klassensprecher gem. §12 Satz 4 der Schulordnung auslösen kann. Und da manch ein dämlicher MSSler noch auf dem Schulgelände telefoniert, ist schon das nächste Sachverständigengutachten schon gesichert, was, auf Grundlage der Beschwerden des Autors zu Lasten von Teilen der Klasse des Autors, leider aus Personalmangel auf Lehrkörperebene kaum bis zu selten passiert.

Während große Teile der MSS versuchen, sich in jeder großen Pause vor dem Schultor ohne Maske, An- und Abstand (fast) kostenfrei und ungestraft immunisieren zu lassen. Dies hat nach Angabe des zweiten stellvertretenden Schulleiters und vielen Lehrkräften auch die MSS 13 während ihrer Mottowoche in großen Teilen durch Rumrennerei in Schulgebäude versucht hat zu tun. Wobei diese auch durch das Stürmen in Klassenräume die Kontakte auf ein Maximum gedreht hat. – Da wollte wohl jemand am Ende der Gymnasiallaufbahn nochmal wie vor 14 Jahren, statt in dieser Zeit für die Abiturprüfung zu lernen, in den Kindergarten (bzw. Kita oder zur Tagesmutter). Und wer durchfällt, der ist selber schuld.

Nachtrag vom 8.4.2022: Ein Großteil der MSS immunisiert sich während der Abi-Klausuren in den Räumen, wobei manche während Regens den überdachten Eingang der Schwimmhalle missbrauchen.

Apropos MSS: Manche (mindestens drei) telefonieren auf den Gängen und unzählige Schüler fertigen auf dem Schulgelände Schriften an, in denen das Persönlichkeitsrecht der Schülerschaft verletzt wird, und zeichnen dabei in beiden Fällen Fremde auf. Der Autor ist gerne bereit, beim nächsten Mal gleich das Gerät aus der Hand zu schlagen. Die sachverständigen Gutachter, die auch höchstwahrscheinlich Daten aus Mainz anfordern werden, werden höchstwahrscheinlich nicht darauf reinfallen, dass man angeblich die Moodle-App benutzt habe. Wer wirklich nicht auf die nächste Klassenkonferenz warten will, und schön lange – mit Zigarette in der Hand – das Handy auf den Gängen nutzt, um mit abgesetzter Maske Amok zu laufen, sollte auf die Förderschule wechseln.

In punkto Datenschutzverstößen sind auch manche Äffchen nicht besser, die ihre privaten iPad senkrecht statt wagerecht auf dem Tisch nutzt, was gemäß Punkt sieben der ">Nutzungsordnung für den Einsatz elektronischer Geräte im Unterricht ebenso wie der uneingeschränkte Zugang zum Internet (Punkt sechs) verboten ist. Um einen alten Klassiker aus dem Archiv zu holen, hat der Autor geschrieben hat, dass „ein gewisser Teil der Klasse ihre Smartphones“ nutze, „weshalb sich der Autor, wiedermal, gefilmt gefühlt“ habe.

Nachtrag vom 8.4.2022: Manch eine Person spielt auch mit dem privaten iPad Geometry Dash, wobei Teile Klasse behauptet, es sei eine nicht-jugendfreie Version, was der Autor als ehemaliger Spieler dieses Spieles nicht bestätigen konnte. Entweder ist es eine stark modifizierte Version oder der Redakteur wird angelogen.

Wenn auch Angriffe auf die Journalisten der freien Presse ungeahndet bleiben, und man sich deshalb fürchten muss, dass sie jederzeit während ihrer Recherchen angegriffen werden können, dann könnte dies erklären, wieso es fast täglich auf diversen Telegram-Gruppen zu Morddrohungen gegenüber Politikern kommt. Bei manchen ist das Pädagogikstudium umsonst, aber bei anderen kostenlos. Und aufgrund dieser Oberart von Handlungsunfähigkeit lassen manche Schüler den Anschein erwirken, mit allem durchzukommen. Da könnte man auch noch freilich bei kleinsten Verstößen der StVO noch schön ein Auge zudrücken, und erst bei größeren Verstößen Strafzettel verschicken, wobei Personenschäden nicht in der Kalkulation einbezogen sind, wenn es dann buchstäblich (Mäppchen oder Stühle) knallt, dann selber schuld. Oder wenn es nach dem gekippten bayerischen Sonderweg ginge, dann würde man einfach die Kontrolle der Einhaltung der Regeln auf unbestimmte Zeit aussetzen.

Apropos Schülerzeitung: Die Schülerzeitung hat in Frau Caesars Sabbatjahrabwesenheit Werbung für eine Fahrschule gemacht und verlinkt die noch mindestens zwischen dem  23.12.2021 bis zum 5.3.2022 (Referenz):

http://pervisum.gymnasium-karthause.de/index.php/schule/aktuelles/497-fahrschule-falkenburg-anzeige

Und dazu kommt noch, dass Frau Caesar diesen Artikel erst nach Nachbesserungen in puncto Anonymisierungen zum Schutz mancher Freier und Quarantänewilliger veröffentlich hat.

Von Leon Pan (9b)

Veröffentlicht: 05.04.2022

Geschrieben: 30.05.2022-
                     05.04.2022

Aktualisiert: 08.04.2022

 


Bili-Klasse vs. Normale Klasse

Ich bin in der 8. Klasse und habe mich in der 6. Klasse dazu entschieden, in die Bili-Klasse zu gehen. Hier sind ein paar Unterschiede zwischen der Bili-Klasse und den normalen Klassen:

Bili-Klasse Normale Klasse
Die Klassenfahrt in der 8. Klasse geht nach England. Die Klassenfahrt in der 8. Klasse geht zu einem Ort in Deutschland.
Man hat jedes Jahr zwei Schulfächer auf Englisch. Der Unterricht ist immer auf Deutsch (außer die Fremdsprachen).
Man lernt Fachsprache auf Englisch und Deutsch. Man lernt die deutsche Fachsprache.
Wenn man den bilingualen Grundkurs wählt, bekommt man eine Urkunde/ kann man ein Zertifikat machen. Man bekommt keine Urkunde.

Ich habe meine Wahl definitiv nicht bereut! Meine Klasse hat einen guten Zusammenhalt und ich freue mich auf meine Klassenfahrt nach Hastings. Ein Grund, warum ich mich für die Bili-Klasse entschieden habe, ist, dass man in vielen Berufen gutes Englisch braucht. Das kann man in der Bili-Klasse gut lernen.

Ich würde mich freuen, wenn dir deine Entscheidung jetzt etwas leichter fällt!

Von Annika Samtleben 8b (veröffentlicht am 19.12.2021)

Die Coronalage bis Weihnachten – Ein unsatirischer Hilferuf

Hinweis in eigener Sache: Die früher satirische Kolumne wird endlich wieder seriös, weshalb nicht mehr der Eindruck entstehen kann, dass das Staatliche Gymnasium auf der Karthause ein Schlachtfeld sei. Der Autor will weiterhin dringend erreichen, dass u. a. die Schulleitung (in dem Fall Herr Zerwes), die die Artikel liest, entsprechende Maßnahmen zieht.

Disclaimer: Teile des Artikels sind schon zu Veröffentlichung nicht mehr aktuell, und in diesem Artikel ist er leider aus zeitlichen Gründen leider nicht näher auf das Kollegium, die Orientierungsstufe, AGs und die neuen Coronamaßnahmen eingegangen, die es jedoch auch bald in den „Der satirische Brief der ‚Ministerin‘ II“ schaffen.

Editorial: Die Zahl der Neuinfektionen erreicht fast von Tag zu Tag neue Höchststände, und dann kommt auch noch die Bundestagswahl, die alle Karten – insbesondere die der Kleinstpartei Südschleswigscher Wählerverband (SSW) und SPD - neu mischt, besonders nachdem Laschet gelacht hat.

Verhalten der „Ampel“-Koalition

Das „Ampel“-Bündnis verhält sich, wie auch die „GroKo“ unter Merkel, nicht vorbildlich und macht den Eindruck, nur wegzuschauen, ganz nach dem Motto „hauptsächlich-die-irreparabel-geschädigte-Wirtschaft-am-Laufen-bzw-Leben-halten-damit-wir-zukünftig-noch-Schmiergelder-von-den-Lobbyisten-erhalten-uns-sind-Menschenleben-egal-und-drücken-bei-bundesweiten-444,3er-Inzidenzen-trotz-des-öffentlichen-Aufschreies-beide-Augen-zu“. Und sie wählt nicht aussagekräftige Leitindikatoren aus, wo auch gleich, anstatt der wegen des Meldeverzuges nicht gerade präzisen Zahlen, der Durchschnitt der Augenzahlen pro Wurf genommen werden könnte. Und das „Bauchgefühl“ des Autors lag wohl um (Höchstinzidenz-300=Korrekturwert) (hoffentlich) „nur“152,2 daneben…

Lesetipp: Leon Pan, Die katastrophale Lage nach den Sommerferien – Eine [satirische] Prognose

Und dazu kommt noch, dass in der Regierung die wirtschaftsnahe FDP sitzt, was einen Lockdown möglicherweise erschweren könnte.

Verhalten der Ministerin

Die Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz schreibt – aus welchen Gründen auch immer – keine Lügenbriefe mehr.

Anm. d. Red.: Die werte Frau Dr. Stefanie Hubig hat am 3.12.2021 einen neuen (Moodle-Zugang des Gymnasiums auf der Karthause erforderlich) Lügenbrief geschrieben, den der Autor (hoffentlich) zeitnah fachgerecht zerlegen wird.

Verhalten der Schülerschaft

Teile der Schülerschaft werden heimlich im Unterricht oder in den Pausen mit ihrem Smartphone u. a. kurze, sekundenlange Schnipsel mit der App des Dienstes filmen oder als Audio aufnehmen und ungefragt übers Internet auf Clouds oder gar ins öffentliche Internet von US-Amerikanischen Unternehmen (Snap Inc. bzw. deren Clouddienstleister Google LLC, beide USA) schicken bzw. stellen, weshalb insbesondere Teile der Gruppe, die nach Erwägungsgrund 38 der DSGVO einen besonderen „Schutz“ verdient hätten, ihn einfach ignorieren. Und wenn die bezahnte Schulleitung, die auch (!) alle Schülerzeitungsartikel liest, wovon Frau Caesar manche satirischere versteckt hat (siehe „Verhalten der Schülerzeitungs- AG“, nach der Veröffentlichung keine Anstrengungen begeht, das Problem in den Griff zu kriegen, dann sollte „Moodle“ ohne Passwortschutz nach dem Motto „Pff-uns-sind-Daten-egal-weshalb-wir-Google-Fonts-auf-der-Schülerzeitungsseite-ausliefern“ auf der Google Cloud laufen. Und der Autor spielt gerne in 2G+-Haushalten gegen ein entsprechendes Entgelt, das schon bei läppischen 20€/angefangene Viertelstunde anfängt, den Paparazzi.

Und jede Person, die behauptet, der Autor hätte keine Macht, weil er, sinngemäß, keine „Lehrkraft“ sei, dann stimmt es nicht, weil die Presse die sogenannte „Vierte-Gewalt“ ist, weil mindestens die Schulleitung und Frau Caesar die – wie er sagt – „Situationsberichte der Schule“ lesen. Und, ja, der Autor ist, wie Frau Caesar am 12.10.2020 schreib, mit indirektem „Input“ für das schöne Wochenende von Herr Zerwes mit den Kreuzen auf dem Schulhof verantwortlich.

Jede(r), der/die das Desinfektionsmittel „ausleiht“, soll es auch zügig zurückgeben, weil auch die Schüler die Hände, Tische und Stühle desinfizieren wollen. Wir können auch den Spieß umdrehen, bei dem der Autor sich den Schlüssel(-Bund) leiht, und nie mehr zurückgibt, weil manche Lehrkräfte den Eindruck erwecken, die Definition von Zuordnung vergessen zu haben.

Verhalten der MSS

Ein Großteil der MSS feiert, wie schon seit fast immer, fast allesamt ohne Maske und Abstand, laut den meisten Lehrkräften sinngemäß „ungestraft“ eine Coronaparty vor dem Schultor, damit die rauchenden und/oder handynutzenden ITIS-Kandidaten ihrer Lust ausleben können. Und es ist noch nicht zu spät, die Zeit innerhalb des Außenhofes mit Ab-, Anstand und Maske zu verbringen. Falls jemand unschuldige Passanten (bzw. Schüler auf dem Pausenhof und/oder nach dem Sportunterricht) in den Wahnsinn treiben will, soll er es gerne machen – wir leben ja, in dem Fall, leider in einer Demokratie. Während des Tippens dieses Artikels hat Herr Patt intern die Hygieneregeln zum 6. 12.2021 verschärft: „Auf Grund wiederholter Missachtung der Regeln“ müsse man „die Räume [Freitag, der 3.12.2021; nachträgl. Anm. d. Red.] der MSS11 und 13 […] vorerst bis zum 08.12.21 schließen.“ Da die MSS gerne Feuer mit Feuer bekämpft, sucht sie sich halt leere Klassenräume, wie es beispielsweise montags in der Mittagspause der Fall ist, wo einzelne MSSler einfach so hygienekonzeptwidrig am Platz sitzen.

Verhalten der Sekundarstufe

Die Sekundarstufe aus der auch der Autor seine investigativen Informationen hat, verhält sich bei der falschen Lehrkraft fast zum Großteil wie die pubertierenden Affen des Affenhauses auf der Karthause, die den Autor als, wie er sich schon mehrfach genannt hat, „einzigen Whistleblower und Investigativjournalisten der Schülerzeitung“, „durch Schallterror […] mundtot […] machen“ wollen. Apropos „Schandtaten“: Die illegalen Besucher sind zurück: Wenn man die 9b nur eine Regenpause lang unbeaufsichtigt lässt, dann kommen auf dem Platz Tisch essende Mitschüler aus anderen Klassen und setzen sich z. T. sogar auf (!) den Tisch des Autors, der dann seine Zeit mit dem Desinfizieren der Fläche verschwenden muss. Und apropos unbeaufsichtigt lassen: ein halbes Dutzend zücken ihre Smartphones und manche fertigen sogar mutmaßlich in der „App“ Bildaufnahmen an, auf denen der Autor während seinen investigativen Rundgängen in der Klasse drauf ist. Aber es gibt auch noch die verwahrlostere Jungsgruppe, die z. T. im Klassenraum aber auch auf dem Gang rumtoben. Wenn der Redakteur schon beim Gang ist: Andere Irre spielen dort in der großen Pause zwischen der sechsten und der siebten und achten wider den Haus- und Hygieneregeln Fangen, wobei der Autor zwar mitgespielt hat, aber sich an die Pandemieeindämmungsmaßnahmen gehalten hat.

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Von Leon Pan (9b)

Veröffentlicht 13.12.2021

Geschrieben 27.11.2021

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Sonntag, 21.11.2021

Am letzten Börsentag (Freitag, der 19.11.2021) hat der schwächelnde Euro mein Depot heruntergezogen, was unseren aktuellen Euro-Aktien (Siemens Health.AG und Infineon) sowie auch dem Deka MSCI Germany CC-ETF zum Nachteil wurden – jedoch konnten die aufstrebenden in Dollar gehandelten Aktien (AMD und Microsoft) und der international aufgestellte Deka MSCI World CC-ETF diese kurzfristigen Abwärtstrend zwar nicht ganz kompensieren, aber schon abmildern, weshalb das ProVESToren-Depot von 50.115,45€ um – zum Vergleich zur Vorwoche um +3,08% auf 51.686,34€ gestiegen ist.

Transaktionen: Wir haben bei Volkswagen und Delivery Hero an der Reißleine gezogen und sie wie auch Vantage Towers zu 30,03€ mit +0,86% verkauft. Aber das Depot hat mit AMD Zuwachs bekommen.

Aktie Stückzahl Kurs Kurswert  
Entwicklung seit Kauf  
 
AMD 20 137,44 € 2.748,80 €  
      1,26%  
Deka MSCI Germany CC 200 14,65 € 2.930,00 €  
2,21%  
Deka MSCI World CC 250 27,60 € 6.900,00 €  
6,66%  
Infineon 175 43,16 € 7.553,00 €  
1,33%  
Microsoft 21 304,20 € 6.388,20 €  
7,06%  
Siemens Health.AG 130 59,78 € 8.585,20 €  
15,07%  
         

Hinweis in eigener Sache: Eigentlich wollte der Autor in einer nicht satirischen Prognose die Lage bis Silvester prognostizieren, aber leider war die Zeit dafür zu knapp. Vielleicht könnte da etwas im Laufe der Woche (mit Elternsprechtag (!)) kommen.

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Von Leon Pan (9b)

Veröffentlicht 22.11.2021

Verfasst am 21.11.2021

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 [YP1]Bitte aktuelles Datum einfügen!

Die Lage nach den Herbstferien - Ein satirischer Hilferuf

Hinweis in eigener Sache: Der Autor würde umgehend seine satirische Kolumne einstellen, wenn die Schulleitung endlich entsprechende Maßnahmen (wie verstärkte Kontrollen in allen Klassenräumen oder Verweise für Fortnitespielende, Controlleraimbotcheatende-Noskin-Tryhards, die scheinbar Deutschland im Coronadashboard der JHU in einer Kategorie in die Top Fünf befördern wollen) zur Eindämmung der chaotischen Lage durchsetzen würde. Wenn sie noch weiter öffentlich als „Extremisten“ herabgewürdigt werden will, ist es ihre Sache. Und es stimmt, dass der Autor durch die Dokumentation der Schandtaten langsam den Großteil der Leserschaft vergrault.

Disclaimer: Wenn manche Terroristen und deren Gräueltaten nicht in diesem Artikel erwähnt werden, heißt es noch langen nicht, dass sie keine begehen.

Verhalten des Affenhauses

Die irren Affen, die zum Teils Softpornos an die Tafel malen, Kinder- und Jugendpornografie besitzen, und damit sogar prahlen, des Affenhauses auf der Karthause haben sich mit gleichaltrigen Märtyrern [einem gewissen Teil der Schülerschaft; nachträgl. Anm. d. Red.] und den Extremisten [einem gewissen Teil der Lehrer(innen)schaft; nachträgl. Anm. d. Red.] zusammengeschlossen, um den einzigen Whistleblower und Investigativjournalisten der Schülerzeitung durch Schallterror und zu viele Hausaufgaben und Leistungsnachweisen (wie HÜs und benoteten Hausarbeiten) mundtot zu machen, sodass er nicht mehr über ihr menschenrechstwidriges Folterbordell, in dem Minderheiten auf die Art der Diktatoren gequält bzw. vom Gesetzgeber durch die Schulpflicht deportiert werden, berichten kann. Wenn diese Zeilen nur die Politiker oder die Schulleitung, die, falls sie diese liest, absichtlich wegschaut, was sie durch eine Nachricht per „Moodle“ entkräften kann, lesen würden...

Anm. d. Red.: Beim Wort „deportieren“, das oft mit dem NS-Regime in Verbindung gebracht wird, wollte der Autor nur ausdrücken, dass der Autor, der einzige[…]Whistleblower und Investigativjournalist[…] der Schülerzeitung in die Schule gezwungen, und nicht, wie Hitler oft unschuldige Juden und sonstige Sündenböcke in KZs, vergast wird.

Aus rechtlichen Gründen: Der obige Abschnitt ist, bis auf den Teil mit der Pornografie reiner Schwachsinn - wobei hinter allem ein Quäntchen Wahrheit steckt. Falls der Autor jedoch in den nächsten drei Monaten in die Nervenheilanstalt eingeliefert wird, dann stimmen alle obigen Vorwürfe. 

Verhalten der Schülerschaft auf der Jungstoilette

Der Gang auf die Außentoilette gleicht mittlerweile einem Himmelfahrtskommando: Die sterbewilligen Pappnasen, zu denen der Autor, der jedoch einen MNS als MNS (und nicht MS) trägt, nach seiner freien Definition auch gehört, gehen aufs Klo und treffen manch einen MSSler mit absichtlich falschsitzender FFP2-Maske am Kinn an und wenn man ihn darauf aufmerksam macht, dann sagt er sinngemäß „Halt’s Maul“. Oder besser: eine andere Gruppe fertigt Kinder- und Jugendpornografie in Forme von Spannervideos an, auf denen auch der Autor befindet, und wenn man es dann der Pausenaufsicht petzt, dann beschlagnahmen sie nicht deren Handys iPhones mit TouchID, und sagen nur, dass man weiß, wer es sein könnte, wenn solches Material im Internet auftaucht.

Und jede(r), der/die noch mit dem Argument kommt, man sei geimpft und sei „safe“, lügt, weil Geimpfte das Virus immer noch an Impfdurchbruchkandidaten und Ungeimpfte, die sich gerne impfen lassen hätten, aber es aus medizinischen Gründen nicht machen konnten, weitergeben können. Die Leserschaft soll bitte an die armen Krankenpfleger denken.

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von Leon Pan (9b)

geschrieben: 27.10.2021

veröffentlicht: 27.10.2021

   

Die ersten fünf Schulwochen - Ein Hilferuf

Disclaimer: In diesem Artikel hat der Autor bewusst an satirischen Überspitzungen gespart, weil er diese Zeile innerhalb von einer Sitzung an einem Donnerstagnachmittag tippt. Er prangert das Fehlverhalten über mehrere Artikel an. Jedoch heißt das nicht, dass die Märtyrer nicht weiter terroristische Taten begehen.

Verhalten der MSS

Da der Autor es langsam satt hat, das Verhalten der MSS, die ihr Verhalten zum Großteil nicht ändert, zu kritisieren, zitiert der Autor aus älteren Artikeln, um zu verdeutlichen, dass das Problem von Seiten der Schule leider nicht gelöst werden kann.

Ein „[…]Großteil der MSS“ feiert, wie immer,„in jeder [großen] Pause nach Aussage der Schulleitung (des zweiten stellvertretenden Schulleiters) (fast) straffrei eine Corona-Party vor dem Schultor […]“ (aus: Leon Pan - Der satirische Brief der „Ministerin“) und manche würden „vor dem Schultor" „rauchen“, was mit „Clustern“ verglichen wurde. Und dabei wurde leider nicht erwähnt, dass diese Lungenkrebs- und Gliedmaßenamputationsfanatiker leider auch noch, wie es auch ein paar Lehrkräfte vor (bzw. in der Nähe) der Sporthalle tun, die Schülerschaft vergasen.

Das Rauchen jeder Zigarette sollte zukünftig das freiwillige Opt-in von 500€ an den Förderverein des Gymnasiums auf der Karthause sein und bei E-Zigaretten wird pro Fläschchen Round-Up-ähnlicher Substanzen 5000€ berechnet. Und zusätzlich sollten die (hoffentlich) bezahnten Tiger 50€ Provision pro Verstoß erhalten.

Leistungsnachweispolitik der Lehrkräfte

Die Lehrkräfte Extremisten der „Querdenken“-Sekte bombardieren den Autor in der Folteranstalt auf der Karthause massenhaft mit Steuergeld quersubventionierten (!) praktischen Leistungsnachweisen, sodass er irgendwann aus Stress einknickt. Sie wollen ihn scheinbar als einzigen Investigativjournalist in der dreiköpfigen Kernredaktion, der zufällig den Mund aufmacht, mundtot machen, sodass niemand mehr über ihre Schandtaten und systematischen Menschenrechtsverletzungen berichten kann, um sich in der Schülerschaft beliebt zu machen.

Aus rechtlichen Gründen: Der obige Abschnitt ist reiner Schwachsinn, falls der Autor jedoch in den nächsten drei Monaten in die Nervenheilanstalt eingeliefert wird, dann stimmen alle obigen Vorwürfe.

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von Leon Pan (9b)

geschrieben: 30.09.2021

veröffentlicht 4.10.2021

   

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Kennenlernspiele

1. Spiel

Wir hatten eine bunte Decke und kleine Bälle. Wir haben immer mehr Bälle reingeworfen und das Ziel war, dass alle Bälle in Bewegung nicht rausfallen dürfen. Das hat Spaß gemacht. Anschließend lag ich auf dieser Decke und die Gruppe trug mich.

2

2. Spiel

Das zweite Spiel ging so: Man musste von eins bis 26 zählen, aber dabei musste jeder eine Zahl sagen und zwar nicht in einer bestimmten Reihenfolge und so, dass nicht zwei Leute gleichzeitig sprechen. Man konnte auch eine Strategie erfinden. Ich habe eine erfunden, indem ich auf die Leute zeigte, die eine Zahl sagen sollten und wer eine Zahl gesagt hatte, setzte sich hin.

Mohamed Badran (7b)