Die Coronalage bis Weihnachten – Ein unsatirischer Hilferuf

Hinweis in eigener Sache: Die früher satirische Kolumne wird endlich wieder seriös, weshalb nicht mehr der Eindruck entstehen kann, dass das Staatliche Gymnasium auf der Karthause ein Schlachtfeld sei. Der Autor will weiterhin dringend erreichen, dass u. a. die Schulleitung (in dem Fall Herr Zerwes), die die Artikel liest, entsprechende Maßnahmen zieht.

Disclaimer: Teile des Artikels sind schon zu Veröffentlichung nicht mehr aktuell, und in diesem Artikel ist er leider aus zeitlichen Gründen leider nicht näher auf das Kollegium, die Orientierungsstufe, AGs und die neuen Coronamaßnahmen eingegangen, die es jedoch auch bald in den „Der satirische Brief der ‚Ministerin‘ II“ schaffen.

Editorial: Die Zahl der Neuinfektionen erreicht fast von Tag zu Tag neue Höchststände, und dann kommt auch noch die Bundestagswahl, die alle Karten – insbesondere die der Kleinstpartei Südschleswigscher Wählerverband (SSW) und SPD - neu mischt, besonders nachdem Laschet gelacht hat.

Verhalten der „Ampel“-Koalition

Das „Ampel“-Bündnis verhält sich, wie auch die „GroKo“ unter Merkel, nicht vorbildlich und macht den Eindruck, nur wegzuschauen, ganz nach dem Motto „hauptsächlich-die-irreparabel-geschädigte-Wirtschaft-am-Laufen-bzw-Leben-halten-damit-wir-zukünftig-noch-Schmiergelder-von-den-Lobbyisten-erhalten-uns-sind-Menschenleben-egal-und-drücken-bei-bundesweiten-444,3er-Inzidenzen-trotz-des-öffentlichen-Aufschreies-beide-Augen-zu“. Und sie wählt nicht aussagekräftige Leitindikatoren aus, wo auch gleich, anstatt der wegen des Meldeverzuges nicht gerade präzisen Zahlen, der Durchschnitt der Augenzahlen pro Wurf genommen werden könnte. Und das „Bauchgefühl“ des Autors lag wohl um (Höchstinzidenz-300=Korrekturwert) (hoffentlich) „nur“152,2 daneben…

Lesetipp: Leon Pan, Die katastrophale Lage nach den Sommerferien – Eine [satirische] Prognose

Und dazu kommt noch, dass in der Regierung die wirtschaftsnahe FDP sitzt, was einen Lockdown möglicherweise erschweren könnte.

Verhalten der Ministerin

Die Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz schreibt – aus welchen Gründen auch immer – keine Lügenbriefe mehr.

Anm. d. Red.: Die werte Frau Dr. Stefanie Hubig hat am 3.12.2021 einen neuen (Moodle-Zugang des Gymnasiums auf der Karthause erforderlich) Lügenbrief geschrieben, den der Autor (hoffentlich) zeitnah fachgerecht zerlegen wird.

Verhalten der Schülerschaft

Teile der Schülerschaft werden heimlich im Unterricht oder in den Pausen mit ihrem Smartphone u. a. kurze, sekundenlange Schnipsel mit der App des Dienstes filmen oder als Audio aufnehmen und ungefragt übers Internet auf Clouds oder gar ins öffentliche Internet von US-Amerikanischen Unternehmen (Snap Inc. bzw. deren Clouddienstleister Google LLC, beide USA) schicken bzw. stellen, weshalb insbesondere Teile der Gruppe, die nach Erwägungsgrund 38 der DSGVO einen besonderen „Schutz“ verdient hätten, ihn einfach ignorieren. Und wenn die bezahnte Schulleitung, die auch (!) alle Schülerzeitungsartikel liest, wovon Frau Caesar manche satirischere versteckt hat (siehe „Verhalten der Schülerzeitungs- AG“, nach der Veröffentlichung keine Anstrengungen begeht, das Problem in den Griff zu kriegen, dann sollte „Moodle“ ohne Passwortschutz nach dem Motto „Pff-uns-sind-Daten-egal-weshalb-wir-Google-Fonts-auf-der-Schülerzeitungsseite-ausliefern“ auf der Google Cloud laufen. Und der Autor spielt gerne in 2G+-Haushalten gegen ein entsprechendes Entgelt, das schon bei läppischen 20€/angefangene Viertelstunde anfängt, den Paparazzi.

Und jede Person, die behauptet, der Autor hätte keine Macht, weil er, sinngemäß, keine „Lehrkraft“ sei, dann stimmt es nicht, weil die Presse die sogenannte „Vierte-Gewalt“ ist, weil mindestens die Schulleitung und Frau Caesar die – wie er sagt – „Situationsberichte der Schule“ lesen. Und, ja, der Autor ist, wie Frau Caesar am 12.10.2020 schreib, mit indirektem „Input“ für das schöne Wochenende von Herr Zerwes mit den Kreuzen auf dem Schulhof verantwortlich.

Jede(r), der/die das Desinfektionsmittel „ausleiht“, soll es auch zügig zurückgeben, weil auch die Schüler die Hände, Tische und Stühle desinfizieren wollen. Wir können auch den Spieß umdrehen, bei dem der Autor sich den Schlüssel(-Bund) leiht, und nie mehr zurückgibt, weil manche Lehrkräfte den Eindruck erwecken, die Definition von Zuordnung vergessen zu haben.

Verhalten der MSS

Ein Großteil der MSS feiert, wie schon seit fast immer, fast allesamt ohne Maske und Abstand, laut den meisten Lehrkräften sinngemäß „ungestraft“ eine Coronaparty vor dem Schultor, damit die rauchenden und/oder handynutzenden ITIS-Kandidaten ihrer Lust ausleben können. Und es ist noch nicht zu spät, die Zeit innerhalb des Außenhofes mit Ab-, Anstand und Maske zu verbringen. Falls jemand unschuldige Passanten (bzw. Schüler auf dem Pausenhof und/oder nach dem Sportunterricht) in den Wahnsinn treiben will, soll er es gerne machen – wir leben ja, in dem Fall, leider in einer Demokratie. Während des Tippens dieses Artikels hat Herr Patt intern die Hygieneregeln zum 6. 12.2021 verschärft: „Auf Grund wiederholter Missachtung der Regeln“ müsse man „die Räume [Freitag, der 3.12.2021; nachträgl. Anm. d. Red.] der MSS11 und 13 […] vorerst bis zum 08.12.21 schließen.“ Da die MSS gerne Feuer mit Feuer bekämpft, sucht sie sich halt leere Klassenräume, wie es beispielsweise montags in der Mittagspause der Fall ist, wo einzelne MSSler einfach so hygienekonzeptwidrig am Platz sitzen.

Verhalten der Sekundarstufe

Die Sekundarstufe aus der auch der Autor seine investigativen Informationen hat, verhält sich bei der falschen Lehrkraft fast zum Großteil wie die pubertierenden Affen des Affenhauses auf der Karthause, die den Autor als, wie er sich schon mehrfach genannt hat, „einzigen Whistleblower und Investigativjournalisten der Schülerzeitung“, „durch Schallterror […] mundtot […] machen“ wollen. Apropos „Schandtaten“: Die illegalen Besucher sind zurück: Wenn man die 9b nur eine Regenpause lang unbeaufsichtigt lässt, dann kommen auf dem Platz Tisch essende Mitschüler aus anderen Klassen und setzen sich z. T. sogar auf (!) den Tisch des Autors, der dann seine Zeit mit dem Desinfizieren der Fläche verschwenden muss. Und apropos unbeaufsichtigt lassen: ein halbes Dutzend zücken ihre Smartphones und manche fertigen sogar mutmaßlich in der „App“ Bildaufnahmen an, auf denen der Autor während seinen investigativen Rundgängen in der Klasse drauf ist. Aber es gibt auch noch die verwahrlostere Jungsgruppe, die z. T. im Klassenraum aber auch auf dem Gang rumtoben. Wenn der Redakteur schon beim Gang ist: Andere Irre spielen dort in der großen Pause zwischen der sechsten und der siebten und achten wider den Haus- und Hygieneregeln Fangen, wobei der Autor zwar mitgespielt hat, aber sich an die Pandemieeindämmungsmaßnahmen gehalten hat.

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Von Leon Pan (9b)

Veröffentlicht 13.12.2021

Geschrieben 27.11.2021

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Sonntag, 21.11.2021

Am letzten Börsentag (Freitag, der 19.11.2021) hat der schwächelnde Euro mein Depot heruntergezogen, was unseren aktuellen Euro-Aktien (Siemens Health.AG und Infineon) sowie auch dem Deka MSCI Germany CC-ETF zum Nachteil wurden – jedoch konnten die aufstrebenden in Dollar gehandelten Aktien (AMD und Microsoft) und der international aufgestellte Deka MSCI World CC-ETF diese kurzfristigen Abwärtstrend zwar nicht ganz kompensieren, aber schon abmildern, weshalb das ProVESToren-Depot von 50.115,45€ um – zum Vergleich zur Vorwoche um +3,08% auf 51.686,34€ gestiegen ist.

Transaktionen: Wir haben bei Volkswagen und Delivery Hero an der Reißleine gezogen und sie wie auch Vantage Towers zu 30,03€ mit +0,86% verkauft. Aber das Depot hat mit AMD Zuwachs bekommen.

Aktie Stückzahl Kurs Kurswert  
Entwicklung seit Kauf  
 
AMD 20 137,44 € 2.748,80 €  
      1,26%  
Deka MSCI Germany CC 200 14,65 € 2.930,00 €  
2,21%  
Deka MSCI World CC 250 27,60 € 6.900,00 €  
6,66%  
Infineon 175 43,16 € 7.553,00 €  
1,33%  
Microsoft 21 304,20 € 6.388,20 €  
7,06%  
Siemens Health.AG 130 59,78 € 8.585,20 €  
15,07%  
         

Hinweis in eigener Sache: Eigentlich wollte der Autor in einer nicht satirischen Prognose die Lage bis Silvester prognostizieren, aber leider war die Zeit dafür zu knapp. Vielleicht könnte da etwas im Laufe der Woche (mit Elternsprechtag (!)) kommen.

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Von Leon Pan (9b)

Veröffentlicht 22.11.2021

Verfasst am 21.11.2021

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 [YP1]Bitte aktuelles Datum einfügen!

Die Lage nach den Herbstferien - Ein satirischer Hilferuf

Hinweis in eigener Sache: Der Autor würde umgehend seine satirische Kolumne einstellen, wenn die Schulleitung endlich entsprechende Maßnahmen (wie verstärkte Kontrollen in allen Klassenräumen oder Verweise für Fortnitespielende, Controlleraimbotcheatende-Noskin-Tryhards, die scheinbar Deutschland im Coronadashboard der JHU in einer Kategorie in die Top Fünf befördern wollen) zur Eindämmung der chaotischen Lage durchsetzen würde. Wenn sie noch weiter öffentlich als „Extremisten“ herabgewürdigt werden will, ist es ihre Sache. Und es stimmt, dass der Autor durch die Dokumentation der Schandtaten langsam den Großteil der Leserschaft vergrault.

Disclaimer: Wenn manche Terroristen und deren Gräueltaten nicht in diesem Artikel erwähnt werden, heißt es noch langen nicht, dass sie keine begehen.

Verhalten des Affenhauses

Die irren Affen, die zum Teils Softpornos an die Tafel malen, Kinder- und Jugendpornografie besitzen, und damit sogar prahlen, des Affenhauses auf der Karthause haben sich mit gleichaltrigen Märtyrern [einem gewissen Teil der Schülerschaft; nachträgl. Anm. d. Red.] und den Extremisten [einem gewissen Teil der Lehrer(innen)schaft; nachträgl. Anm. d. Red.] zusammengeschlossen, um den einzigen Whistleblower und Investigativjournalisten der Schülerzeitung durch Schallterror und zu viele Hausaufgaben und Leistungsnachweisen (wie HÜs und benoteten Hausarbeiten) mundtot zu machen, sodass er nicht mehr über ihr menschenrechstwidriges Folterbordell, in dem Minderheiten auf die Art der Diktatoren gequält bzw. vom Gesetzgeber durch die Schulpflicht deportiert werden, berichten kann. Wenn diese Zeilen nur die Politiker oder die Schulleitung, die, falls sie diese liest, absichtlich wegschaut, was sie durch eine Nachricht per „Moodle“ entkräften kann, lesen würden...

Anm. d. Red.: Beim Wort „deportieren“, das oft mit dem NS-Regime in Verbindung gebracht wird, wollte der Autor nur ausdrücken, dass der Autor, der einzige[…]Whistleblower und Investigativjournalist[…] der Schülerzeitung in die Schule gezwungen, und nicht, wie Hitler oft unschuldige Juden und sonstige Sündenböcke in KZs, vergast wird.

Aus rechtlichen Gründen: Der obige Abschnitt ist, bis auf den Teil mit der Pornografie reiner Schwachsinn - wobei hinter allem ein Quäntchen Wahrheit steckt. Falls der Autor jedoch in den nächsten drei Monaten in die Nervenheilanstalt eingeliefert wird, dann stimmen alle obigen Vorwürfe. 

Verhalten der Schülerschaft auf der Jungstoilette

Der Gang auf die Außentoilette gleicht mittlerweile einem Himmelfahrtskommando: Die sterbewilligen Pappnasen, zu denen der Autor, der jedoch einen MNS als MNS (und nicht MS) trägt, nach seiner freien Definition auch gehört, gehen aufs Klo und treffen manch einen MSSler mit absichtlich falschsitzender FFP2-Maske am Kinn an und wenn man ihn darauf aufmerksam macht, dann sagt er sinngemäß „Halt’s Maul“. Oder besser: eine andere Gruppe fertigt Kinder- und Jugendpornografie in Forme von Spannervideos an, auf denen auch der Autor befindet, und wenn man es dann der Pausenaufsicht petzt, dann beschlagnahmen sie nicht deren Handys iPhones mit TouchID, und sagen nur, dass man weiß, wer es sein könnte, wenn solches Material im Internet auftaucht.

Und jede(r), der/die noch mit dem Argument kommt, man sei geimpft und sei „safe“, lügt, weil Geimpfte das Virus immer noch an Impfdurchbruchkandidaten und Ungeimpfte, die sich gerne impfen lassen hätten, aber es aus medizinischen Gründen nicht machen konnten, weitergeben können. Die Leserschaft soll bitte an die armen Krankenpfleger denken.

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von Leon Pan (9b)

geschrieben: 27.10.2021

veröffentlicht: 27.10.2021

   

Die ersten fünf Schulwochen - Ein Hilferuf

Disclaimer: In diesem Artikel hat der Autor bewusst an satirischen Überspitzungen gespart, weil er diese Zeile innerhalb von einer Sitzung an einem Donnerstagnachmittag tippt. Er prangert das Fehlverhalten über mehrere Artikel an. Jedoch heißt das nicht, dass die Märtyrer nicht weiter terroristische Taten begehen.

Verhalten der MSS

Da der Autor es langsam satt hat, das Verhalten der MSS, die ihr Verhalten zum Großteil nicht ändert, zu kritisieren, zitiert der Autor aus älteren Artikeln, um zu verdeutlichen, dass das Problem von Seiten der Schule leider nicht gelöst werden kann.

Ein „[…]Großteil der MSS“ feiert, wie immer,„in jeder [großen] Pause nach Aussage der Schulleitung (des zweiten stellvertretenden Schulleiters) (fast) straffrei eine Corona-Party vor dem Schultor […]“ (aus: Leon Pan - Der satirische Brief der „Ministerin“) und manche würden „vor dem Schultor" „rauchen“, was mit „Clustern“ verglichen wurde. Und dabei wurde leider nicht erwähnt, dass diese Lungenkrebs- und Gliedmaßenamputationsfanatiker leider auch noch, wie es auch ein paar Lehrkräfte vor (bzw. in der Nähe) der Sporthalle tun, die Schülerschaft vergasen.

Das Rauchen jeder Zigarette sollte zukünftig das freiwillige Opt-in von 500€ an den Förderverein des Gymnasiums auf der Karthause sein und bei E-Zigaretten wird pro Fläschchen Round-Up-ähnlicher Substanzen 5000€ berechnet. Und zusätzlich sollten die (hoffentlich) bezahnten Tiger 50€ Provision pro Verstoß erhalten.

Leistungsnachweispolitik der Lehrkräfte

Die Lehrkräfte Extremisten der „Querdenken“-Sekte bombardieren den Autor in der Folteranstalt auf der Karthause massenhaft mit Steuergeld quersubventionierten (!) praktischen Leistungsnachweisen, sodass er irgendwann aus Stress einknickt. Sie wollen ihn scheinbar als einzigen Investigativjournalist in der dreiköpfigen Kernredaktion, der zufällig den Mund aufmacht, mundtot machen, sodass niemand mehr über ihre Schandtaten und systematischen Menschenrechtsverletzungen berichten kann, um sich in der Schülerschaft beliebt zu machen.

Aus rechtlichen Gründen: Der obige Abschnitt ist reiner Schwachsinn, falls der Autor jedoch in den nächsten drei Monaten in die Nervenheilanstalt eingeliefert wird, dann stimmen alle obigen Vorwürfe.

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von Leon Pan (9b)

geschrieben: 30.09.2021

veröffentlicht 4.10.2021

   

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Kennenlernspiele

1. Spiel

Wir hatten eine bunte Decke und kleine Bälle. Wir haben immer mehr Bälle reingeworfen und das Ziel war, dass alle Bälle in Bewegung nicht rausfallen dürfen. Das hat Spaß gemacht. Anschließend lag ich auf dieser Decke und die Gruppe trug mich.

2

2. Spiel

Das zweite Spiel ging so: Man musste von eins bis 26 zählen, aber dabei musste jeder eine Zahl sagen und zwar nicht in einer bestimmten Reihenfolge und so, dass nicht zwei Leute gleichzeitig sprechen. Man konnte auch eine Strategie erfinden. Ich habe eine erfunden, indem ich auf die Leute zeigte, die eine Zahl sagen sollten und wer eine Zahl gesagt hatte, setzte sich hin.

Mohamed Badran (7b)

Vertrauensspiele zum Kennenlernen

Das neue Schuljahr ist gestartet und unsere Klassen wurden neu gemischt. Wir bekamen neue Mitschüler, die wir noch gar nicht so richtig kannten. Um uns aber besser kennen zu lernen, spielten wir sogenannte Vertrauensspiele, die uns Studenten erklärten. Das erste Spiel begann. Wir hatten ein großes rundes Tuch, das jeder an einer Schlaufe festhielt. Aufgabe war es, kleine Plastikbälle darauf zu balancieren. Das war gar nicht so einfach. Oft fielen die Bälle herunter wenn wir nicht gut kommunizierten, doch wir hatten alle großen Spaß.

3

Auch das nächste Spiel, Katze und Maus, machte uns große Freude. Ziel war hier, dass der Fänger, also in diesem Spiel die Katze, die Maus fängt. Doch das wurde ihr nicht einfach gemacht, denn die anderen Mitschüler versuchten natürlich, der Maus zu helfen.

1

Das nächste Spiel ließ auch nicht lange auf sich warten und auch dieses machte uns großen Spaß. Hier wurde ein Ball zu einem anderen Mitschüler geworfen. Doch das war nicht alles, denn dazu musste man noch den richtigen Namen des Schülers und sein Hobby sagen. Schon nach diesen ersten beiden Spielen haben wir uns viel besser kennen gelernt und wir hatten alle Spaß.

Clara Baedorf (7b)

Die ersten beiden Schulwochen – Ein Hilferuf (Teil 1)

Editorial: Nach zehn Schultagen und zwei Hygienekonzeptänderungen lohnt es sich, endlich eine Bilanz der katastrophalen Lage zu ziehen.

Disclaimer: In diesem Artikel hat der Autor bewusst auf satirische Überspitzungen verzichtet, und da er diese Zeile innerhalb von einer Sitzung an einem Sonntagnachmittag tippt, muss er den Artikel wohl in mehrere Teile teilen (es ist 18:21 Uhr).

Die Schülerschaft verhält sich wie immer klassenstufengerecht unvorbildlich, weil die Lehrkräfte höchstens einmal die ganze Klasse – einschließlich der vorbildlichen Schüler – rügen und in manchen Fällen nicht einmal den Hinweisen des Autors in der Schülerzeitung nachgehen.

Erfahrungsgemäß kann man oft keine Klasse für fünf Minuten ohne einen Verstoß gegen die Hausordnung oder die Hygieneregeln unbeaufsichtigt lassen. Fast die ganze Klasse (mit Ausnahme von zwei Schükerzeitungsredakteuren, wovon einer sich nicht an der Aktion beteiligt hat und durch das Platzen der Luftballons und dem Holen des Klassenlehrers aktiv dagegen vorgegangen ist und der zweite sich im Rahmen seiner investigativen Recherche auch an der Aktion beteiligt hat, jedoch seinen Ballon nur am Fenster aufgeblasen hat) hat, als einer nicht aufgeblasene Werbeluftballons mitgenommen hat, teils ohne Maske und Abstand jeden zugeteilten Luftballon am Platz ohne Maske und Abstand mehrfach aufgeblasen. – Und das in zwei „Pausen“, wobei anzumerken ist, dass ein gewisser Teil der Klasse ihre Smartphones nutzen, weshalb sich der Autor, wiedermal, gefilmt gefühlt hat, weil sich ein gewisser Kreisring geschlossen hat, während die Kamera eines Smartphones an war.

Und dann kommt es noch dazu, dass sich manche weiblichen Personen im Klassenraum  gegenseitig mit Make-Up schminken müssen, was Schmierinfektionen begünstigt.

Apropos Farbe: Herr Zerwes hat wohl umsonst ein ganzes Wochenende damit verbracht, den ganzen Schulhof mit Kreuzen anzupinseln, da sich die Schüler in Clustern ohne Maske und Abstand aufhalten und dabei sogar essen (!).

Die MSS ist zum Großteil auch nicht besser und feiert in jeder Pause ohne Maske und Abstand eine Coronaparty vor dem Schultor. Und manche rauchen auch noch vor dem Schultor in Clustern, weshalb das Haupttor eher dem Raucherbereich an Bahnsteigen vor „Corona“-Zeiten gleicht, durch welches natürlich zu viele Schüler die Schule verlassen, weshalb sich ein Hotspot bildet.

Zum Verhalten der Orientierungsstufe in diesem Schuljahr hat der Autor leider aufgrund eines Raumwechsels zu einem Raum ohne Schalldämmung keine verlässlichen Informationen mehr, aber seinen Beobachtungen zufolge rennen sie teilweise noch auf den Fluren. 

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von Leon Pan (9b) veröffentlicht 12.09.2021

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Die katastrophale Lage nach den Sommerferien – Eine Prognose

Disclaimer: Dieser Artikel entstand schon vor dem Schuljahr 21/22, wobei der Autor nach dem „Best-Effort“-Prinzip versucht hat, den Sachstand vom Sonntag vor den Sommerferien (29.8.2021), falls nirgendwo explizit anders angegeben, einzuhalten.  

Editorial: Auf das halb verlorene Schuljahr 2020/21 folgt, wie nicht anderes erwartet, das (hoffentlich) nicht ganz so schlimme 2021/21, wo die Redaktionssitzungen wahrscheinlich, stundenplanbedingt im Leben des Redakteurs zum ersten Mal freitags stattfinden werden, weshalb mindestens (einschließlich der beratenden Lehrkraft) 3,5 Pappnasen unter zum Teils menschenunwürdigen Bedingungen die linke Spalte mit Artikeln Made in Germany füllen, wobei anzumerken ist, dass die Rechner (oder iPads) wenigstens mit Ökostrom der städtischen evm (früher: Kevag) betrieben werden.

Anm. d. Red.: Die Lehrkräfte haben uns aufgrund der prekären Marktlage keine entsprechenden Rücklaufzettel gegeben. (Stand: 3.9.2021)

Verhalten der Politik

Die Politik wird mit der absurden Begründung, dass „ein Großteil der Schülerinnen und Schüler geimpft und somit vor Sars-CoV-2 geschützt sei“ schön lange die Schulen offen halten, und weiter, wie es tragischerweise im Herbst letzten Jahres (2020) der Fall war, die Pandemie schönleugnen, obwohl sich die Impfstoff-Studien nicht auf die aktuell leider dominierende B.1.617.1/2-Variante („Delta“/ vor der Entscheidung der WHO, die Varianten nach dem griechischen Alphabet zu benennen: “Indische Variante“) beziehen – da sind die Reichsflaggenschwenker, die im August 2020 in den Bundestag eindringen wollten, nicht besser.

Und dann wird wieder ein Sonderweg gegangen, indem ein, anstatt eines zwingend nötigen, harten Lockdowns, lächerlicher Lockdown Light gegangen wird, bei dem auf die 3G-Regel gesetzt wird, die nur de facto überall gilt, wo UMTS empfangbar ist. Welche Inzidenzen diesmal ausgewürfelt werden, steht in den Sternen, wobei es sich, meinem Bauchgefühl nach, um irgendwas um die 300 handeln wird.

Verhalten der Lehrkräfte

Die Lehrkräfte bombardieren ihre Schützlinge in den ersten paar Schulwochen mit HÜs und ziehen, wie es im letzten Schuljahr der Fall war, die Eponoten vor, um später festzustellen, dass die teutonischen Realitätsleugner in Berlin und anderswo, die sich in den entsprechenden Ministerien zu einem beschlussfähigen Teil tummeln, wegschauen. Der Autor will nicht wissen, wie viele Menschen diese irren Politiker durch ihr Vorgehen in dieser Zeit mit Sars-CoV-2 ermordet oder zu Long-Covid- Patienten gemacht haben.

Wenn die neue Bundesregierung (falls die Verhandlungen nicht ganz so lange dauern) dann irgendwann mal die Schülerschaft ins Homeoffice schickt, dann pochen manche Magister mit der absurden und nicht mehr dritter-Lockdown-gemäßen, sinngemäßen Begründung, dass die „Schüler*innen knappen und teuren Speicher, der vom Land Rheinland-Pfalz bezahlt werde, belegen würden“, auf die Abgabe per Mail und in Text- (wie .docx) und aufgrund der Größe des zu kleinen All-Inkl.(!)-Postfaches nicht in Bildform (wie .png), obwohl der Rheinland-Pfälzische Steuerzahler genug Steuergeld in entsprechenden Speicher gesteckt hat, der vermutlich in einem Rechenzentrum der Uni Mainz gehostet wird.

Apropos Lockdown und Schulschließungen: Die Magister schreiben dann arglistig ohne Pandemieausgleich HÜs.

Und dazu kommt noch, dass die bezahnten Tiger ungern ihre Zähne einsetzen, um sich nicht in der Schülerschaft unbeliebt zu machen, weshalb sie immer beide Augen zudrücken müssen, was gar kein Fall von Befangenheit ist, und dazu selber auf dem Gang rumhängen, obwohl ein freier Klassenraum die Kontakte reduzieren würde. Und in den Fünf-Minuten-Pausen, wo die Schülerschaft (bzw. wilde Affenhorde) im Klassenraum wild rumschreien und sonstigen aerosolfördernde Verfehlungen begehen (siehe Verhalten der Schülerschaft), wird nicht sichtbar, dass die Kontrollierenden Kontrollierende sind und sich deshalb nicht an die Laufrichtungen halten müssen.

Verhalten der Schülerschaft

Ein Großteil der MSS missbraucht in den Pausen, nach Angaben der Schulleitung (zweiter stellvertretender Schulleiter), (fast) straffrei die moderne Designerdroge „Coronaparty ohne Maske und Abstand vor dem Schultor“ und manche rauchen (!) sogar dabei, was im schlimmsten Falle (auch für die Mitmenschen) genauso schlimm wie Crack ist. Und dazu kommt noch, dass sie sich gerne mal daneben verhalten und deshalb im Verein der Freunde, Ehemaligen und sonstiger Sterbewilliger rund um die Karthause e. V. federführend sind.

Anm. d. Red.: Dasselbe ist bei dem Verhalten der restlichen Schülerschaft auf dem Pausenhof zu beobachten, die sich zum Teils ohne Maske und Abstand nur in Clustern aufhalten, und den Rat der Lehrkräfte ignorieren.

Die Affen, die im Affenhaus auf der Karthause leben, können keine 20 (in einem Wort: zwanzig (Summe aus 9,873 und 10,127)) Minuten ohne Hygienekonzept- und/oder Hausordnungsverstoß leben, wo u. A. zu oft Foto- und Audioaufnahmen gemacht werden. Falls dies der Lehrkraft gepetzt wird, ignoriert diese einfach die Anzeige. Wenn am Platz ohne 1,5m Abstand zu den Mitschülern gegessen oder auf Homo-Sapiens-Art rumgetobt wird, dann sollte gleich auf die Sitzpläne verzichtet werden und die ganze Stufe in Quarantäne gesteckt werden sollte.

Ein gewisser Teil der Orientierungsstufe und auch zum Teil die Klassenstufe 7 hat sich mittlerweile inoffiziell zu einer radikalen Terrororganisation zusammengeschlossen, die auf den Fluren mit Biowaffen (Sars-CoV-2 in der mutierten Delta-Variante) Amok läuft, was mit einer „Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft wird“ („§ 129a Bildung terroristischer Vereinigungen“ (1) StGB). Wenn das Erwachsenenstrafrecht angewandt wird, dann müsste das Gefängnis dringend erweitert werden.

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von Leon Pan (9b) veröffentlicht 05.09.2021

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